Referenz · Hersteller industrieller Energie- und Netzqualitätstechnik · Januar bis August 2026

Von planlosem Vertrieb zu einer arbeitenden Vertriebsorganisation. 

Ein Schweizer Hersteller von Anlagen zur industriellen Netzqualitäts- und Energieoptimierung, Auftragswerte 100.000 bis 400.000 €, rund eine Million Euro Jahresumsatz.

Technisch stark, vertrieblich planlos: keine Kaltakquise, kein strukturierter Innendienst, kein CRM-Prozess, keine definierte Zielgruppe. Anfragen kamen, wenn sie kamen — und danach passierte nichts mehr.

Ruben Danz im Gespräch mit einem Techniker in einer Industrieanlage

Der Auftrag

Aus einem reaktiven Vertrieb einen aktiven machen: einen Kanal der Direktansprache von null aufbauen, den kompletten Innendienst dahinter einrichten — und den vorhandenen Bestand endlich bearbeiten.

Was verändert wurde

Kein aktiver Kanal

Eigener Outbound-Kanal, laufend besetzt

Kein systematisches Nachfassen

Definierte Follow-up-Sequenzen je Phase, mit Wiedervorlage

Bestandskunden und Altanfragen ungenutzt

Bestand reaktiviert und aktiv betreut

Kein CRM-Prozess

CRM-Struktur und Deal-Prozess, jede Stufe messbar

Keine definierte Zielgruppe

Betriebe und öffentliche Träger ab 150.000 kWh Jahresstrombezug

Keine Datenbasis

Rund 12.000 recherchierte Unternehmen mit Ansprechpartnern

Der wichtigste Hebel war nicht der neue Kanal allein, sondern das Zusammenspiel: Neuakquise erzeugt Gespräche, aktives Nachfassen verhindert, dass sie versanden, und die Reaktivierung des Bestands bringt Umsatz aus Kontakten, die längst da waren.

Ergebnis nach acht Monaten

Einzeln zuordbar — nicht schöngerechnet.

15

technische Messungen

2

Abschlüsse

450.000

Auftragsvolumen aus dem Kanal

275.000

größter Einzelabschluss

107 Tage

Zykluszeit bis zum ersten Auftrag

190

offene Vorgänge in der Pipeline

Der größte Abschluss

Ein kommunaler Bäder- und Versorgungsbetrieb in Nordrhein-Westfalen — 275.000 €, entstanden aus einem Kaltkontakt.

Auf Unternehmensebene liefen nach acht Monaten konstant acht bis fünfzehn Netzqualitätsmessungen pro Monat bei rund 500.000 € monatlichem Anlagenumsatz — zum Vergleich: rund eine Million Euro im gesamten Vorjahr. (Angaben des Auftraggebers, nicht durch uns geprüft.)

Die Frage, die Sie jetzt stellen

Berechtigt, und die Antwort ist unbequem genug, um glaubwürdig zu sein: Produkt, Markt und Förderlage waren vor und nach unserem Einstieg identisch. Verändert wurde ausschließlich die Vertriebsorganisation. Der Outbound-Kanal existierte vorher nicht. Ein strukturierter Innendienst existierte vorher nicht. Der Bestand wurde vorher nicht bearbeitet.

Deshalb nennen wir nicht den Gesamtumsatz des Unternehmens als unser Ergebnis, sondern nur das, was einzeln zuordbar ist: 15 Messungen, 2 Abschlüsse, knapp 450.000 € aus dem von uns aufgebauten Kanal. Alles andere ist das Unternehmen.

Was davon auf Sie übertragbar ist

Dieselben Entscheider

Ein Betriebs-, Instandhaltungs- oder Energiemanagementleiter, der eine Netzqualitätsanlage kauft, ist derselbe Mensch, der über Wärmerückgewinnung, Druckluftoptimierung, Lastmanagement oder Kälte-Retrofit entscheidet.

Derselbe Zyklus

Rund vier Monate vom Erstkontakt zum Auftrag, mit einer technischen Vorstufe dazwischen — Messung, Analyse, Wirtschaftlichkeitsrechnung. Dieses Muster wiederholt sich in nahezu jedem Feld der industriellen Energieeffizienz.

Dasselbe Muster beim Bestand

Fast jeder Hersteller hat Altanfragen, verlorene Angebote und Kunden ohne Zweitkauf. Das ist der schnellste Umsatz im ganzen Projekt, weil der Vertrauensvorschuss schon da ist.

Der Auftraggeber wird auf dessen Wunsch nicht namentlich genannt. Kennzahlen auf Anfrage im Gespräch belegbar.

Erstgespräch

Altbestand zu Umsatz machen und parallel eine völlig neue Pipeline aufbauen?

In einem ersten Gespräch analysieren wir Ihre aktuelle Ausgangslage, Ihren Zielmarkt und die bestehenden Vertriebsprozesse — und zeigen Ihnen, welches Potenzial in Ihrem Markt konkret erreichbar ist.